AGBs

   
 



 

 

 

       Allgemeine Geschäftsbedingungen für das Einzelunternehmen

       Birgit Röder NAS Erlebnispädagogik
       Waldallee 23
       65817 Eppstein

       Telefon:         0157 83456553

       Kontakt:        info@nas-roeder.de

       Website:        www.nas-roeder.de

       USt-IdNr.:       04686131357


§1 Allgemein

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen beziehen sich auf alle Angebote und Leistungen von
Birgit Röder NAS Erlebnispädagogik“, die der Teilnehmer/Kunde mit seiner Anmeldung akzeptiert.

Alle Änderungen dieser AGB oder mündliche Nebenabreden bedürfen
der Schriftform. Abweichungen bedürfen der schriftlichen Bestätigung des Veranstalters.

§2 Vertrag

An- und Abmeldungen des Teilnehmers/Kunde sowie die Bestätigung von „Birgit Röder NAS Erlebnispädagogik
bedürfen der Schriftform. Erst durch die schriftliche Bestätigung wird der Vertrag wirksam. Der Inhalt des
Vertrages ergibt sich ausschließlich aus dem Angebot bzw. den Themenbausteinen, diesen
Geschäftsbedingungen und der schriftlichen Anmeldebestätigung. Alle anderen Angebote und
Preise von „Birgit Röder NAS Erlebnispädagogik“ sind freibleibend und individuell.

§3 Durchführung

Bei wesentlichen Abweichungen der vertraglich vereinbarten Leistung ist der Teilnehmer/Kunde unverzüglich
nach Kenntnis zu informieren. In diesem Fall ist der Teilnehmer/Kunde berechtigt, vom geschlossenen Vertrag
zurückzutreten.

§4 Agenturleistungen

Gibt es keine

§5 Zahlung

Mit der schriftlichen Anmeldung gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen als akzeptiert. Der
Vertragsabschluss ist mit der schriftlichen Bestätigung vollzogen.

Birgit Röder NAS Erlebnispädagogik“ behält sich vor eine Anzahlung zu vereinbaren.
Nach Beendigung der Veranstaltung erhalten Sie eine Endrechnung, die innerhalb von 14 Tagen nach
Rechnungsdatum zu begleichen ist.
Alle Preise verstehen sich zzgl. der momentan geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer.

§6 Preisänderungen

Sollten sich bei anderen Leistungsanbietern oder bei den Vorbereitungen Preissteigerungen ergeben ist der
Auftraggeber zeitnah zu informieren. Bei Preiserhöhungen nach Vertragsabschluss um mehr als 5% des
Gesamtpreises kann der Teilnehmer kostenfrei zurücktreten oder ist berechtigt, aus dem Angebot des
Veranstalters eine mindestens gleichwertige Alternativmaßnahme bzw. Themenbausteine auszuwählen.

§7 Rücktritt

Der Teilnehmer kann jederzeit vom geschlossenen Vertrag zurücktreten. Die Rücktrittserklärung bedarf der
Schriftform.  Bei Ausfall des Auftrages kann der Veranstalter einen angemessenen
Ersatz für die getroffenen Vorkehrungen und Aufwendungen verlangen. Der Anspruch auf Entschädigung ist
wie folgt pauschaliert:

  • bis 1 Monat vor Maßnahme-/ Freizeitbeginn 25 % des Preises
  • bis 10 Tage vor Maßnahme-/ Freizeitbeginn 50 % des Preises
  • bis zum Beginn der Maßnahme/ Freizeit 75 % des Preises.

Mögliche Kulanzregelungen liegen im Ermessen von „Birgit Röder NAS Erlebnispädagogik“.

Rücktritt seitens des Veranstalters
Bei Nichterreichen einer ausgeschriebenen Mindestteilnehmerzahl ist der Veranstalter berechtigt, die
Maßnahme bis zu 1 Woche vor Beginn abzusagen. In diesem Fall erhält der Teilnehmer
bei Vorauszahlungen den eingezahlten Preis unverzüglich zurück.

§ 8 Verantwortung der Teilnehmer

Wenn die Gruppendynamik durch einzelne Teilnehmer in grober Weise gestört wird oder die Anweisungen
der Betreuer nachhaltig  missachtet werden , können diese Personen nach entsprechender Abmahnung
von der weiteren Maßnahme  ohne Rückerstattung der Kosten ausgeschlossen werden.
Den Anweisungen des Trainers bezüglich der Sicherheitsbestimmungen ist umgehend Folge zu leisten.
Zuwiderhandlungen führen zum Haftungsausschluss und bei Schäden an der gestellten Ausrüstung ggf.
zum Schadensersatz.

§9 Haftung

Die vertragliche Haftung des Veranstalters für alle Schäden und Ansprüche der Teilnehmer, die nicht
Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Teilnehmerbeitrag beschränkt, soweit ein Schaden nicht
vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt wird.
Dies gilt auch, wenn der Veranstalter für den Schaden allein wegen Verschuldens eines Leistungsträgers
verantwortlich ist. Die Haftungsbeschränkung gilt auch für Schäden oder den Verlust an vom Veranstalter
transportierten Ausrüstungsgegenständen der Teilnehmer.
Demnach haftet der Veranstalter für:

• die gewissenhafte Vorbereitung,

Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass viele der Veranstaltungen im Bereich der Outdoor und
Aktivsportarten ein erhöhtes, potentielles Gefahrenrisiko beinhalten. Die Teilnahme an Veranstaltungen,
die ein potentielles Gefahrenrisiko enthalten, ist jedem Teilnehmer freigestellt. Unmittelbar vor
Veranstaltungsbeginn wird in Form einer Einweisung auf Gefahren, Abläufe und Durchführungsdetails
der entsprechenden Veranstaltung hingewiesen. In speziellen Fällen wird eine schriftliche Kenntnisnahme
der Belehrung/Einweisung aller an der Veranstaltung teilnehmenden Personen eingeholt.

§10 Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung

Ansprüche wegen nicht vertragsmäßiger Erbringung der Leistung hat der Teilnehmer innerhalb eines Monats
nach vertraglich vorgesehener Beendigung der Maßnahme bzw. Freizeitveranstaltung dem Veranstalter gegenüber
geltend zu machen. Die Monatsfrist gilt nur für Ansprüche aus dem Reisevertrag. Sonstige Schadensersatzansprüche
bleiben hiervon unberührt. Vertragliche Ansprüche des Teilnehmers verjähren ein Jahr nach dem vertraglich
vereinbarten Veranstaltungsende.

§11 Gewährleistung / Schadenersatz

Wird die Maßnahme bzw. Freizeitveranstaltung infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt, kann der Teilnehmer –
nach Anzeige des Mangels – den Preis mindern oder den Vertrag kündigen. Die Kündigung ist erst zulässig, wenn der
Veranstalter eine vom Teilnehmer bestimmte angemessene Frist hat verstreichen lassen, ohne Abhilfe zu leisten.
Eine Fristsetzung entfällt, wenn Abhilfe unmöglich ist oder vom Veranstalter verweigert wird oder wenn die Kündigung
des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Teilnehmers gerechtfertigt ist. Darüber hinaus kann der Teilnehmer
Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel beruht auf einem Umstand, den der
Veranstalter nicht zu vertreten hat.

§12 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen der AGB oder anderer vertraglicher Bestimmungen, die mit dem Kunden getroffen
und von diesem akzeptiert wurden, unwirksam sein oder werden, so treten für diesen Teil die gesetzlichen
Bestimmungen – soweit vorhanden – in Kraft. Hierdurch wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

§13 Mitwirkungspflicht

Sie sind verpflichtet, bei auftretenden Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken,
eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Sie sind insbesondere verpflichtet, uns ihre Beanstandungen
unverzüglich vor Ort kundzutun. Wir werden für Abhilfe sorgen, sofern dies möglich ist. Unterlassen Sie es schuldhaft,
einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruch auf Minderung  nicht ein. Alle Ansprüche wegen nicht vertragsmäßiger
Erbringung der Veranstaltung/Maßnahme haben Sie innerhalb eines Monats nach vertraglich vorgesehener Beendigung
der Veranstaltung/Maßnahme gegenüber uns geltend zu machen. Nach dieser Frist können Sie nur dann Ansprüche
geltend machen, sofern Sie ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist gehindert worden sind.


Stand: 25.05.2018


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

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